Gästebuch



Kommentare (49)

  1. Karen

    Hallo Robert.
    Heute war wieder so ein Tag wo Du ganz nahe bei mir warst. Ich verstehe Dich so gut. Kein Glück der Welt ist so stark um die Kraft und den Sog einer Depression zu besiegen. Und man wird müde vom Kämpfen. Die wunderbarsten Freunde, das stärkste Band der Liebe, die intimsten gemeinsamen Erinnerungen – nichts hat am Ende die Macht über eie Depression. Man muss einen Teil seines Lebens opfern wenn man kämpft und das ist einfach nicht immer möglich. Wie soll man anderen Menschen erklären was einem selbst ohne Sinn erscheint? Es gibt keinen Sinn und keine Logik mehr und alles was man möchte ist Ruhe. Das alles aufhört und man in Sicherheit ist.
    Danke Frau Enke, danke Herr Neblung, danke Herr Villa dass Sie durch das Buch einen so persönlichen Einblick in das so unerklärliche und unbeschreibbare Geflecht der Depression gegeben haben. Danke für Ihre Liebe und die Treue und die stete Unterstützung die Sie Robert gegeben haben.
    Frau Enke, Sie sind für mich ein absolutes Vorbild was Liebe, Treue, Kampfbereitschaft und Loyalität angeht. Sie sind unglaublich und ich wünsche Ihnen für Ihr Leben alles Glück der Welt. Sie haben viel viel Schmerz durchleben müssen. Danke, dass Sie uns einen so tiefen und ehrlichen Blick in Ihr Leben erlauben.

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  2. עיתונאי מומחה אחים הרב לוי הישרדות

    Hallo, ich würde gerne diese Option nutzen um quasi meine Meinung auszuführen. Wie fängt man nun an über was zu schreiben was eigentlich keine Worte hat ? Sehr oft stand ich genau vor diesem Problem… mein Lebenslauf, es ist eher ein Hürdenlauf der Extreme; Kinderheim schwerer Missbrauch; meine erste „Kinder Freundin“ dort auf der Flucht verloren vor meinen Augen ertrunken; meine erste große Jugendliebe einige Tage nach einem Überfall gestorben; meine erste Ehefrau wurde mit zwei unserer Kindern ermordet; dem Anschlag entkam ich nur knapp. Dann der Krieg mit all seinen Seiten und ein Vernichtungslager mit Folter und all diesen Dingen. Nein es hat noch kein Ende. Anfang des neuen Jahrtausend HIV positiv… während einer OP eine infizierte Blutkonserve bekommen. Hinzu kämen noch ach so feine Mitmenschen die einem das Leben schwer mach(t)en, ja und ich bin auch noch ausgerechnet überzeugt jüdisch glaubend. — Das war jetzt so „nur“ der grobe Verlauf. Hilfen ? Klar der gibt es viele und die meisten würde ich sagen sind eher egal sie bringen kaum was. Psychologie ? Gibt es auch viele und viele schlechte; viel Irrtümer wie Schwule und Lesben die ja als krank eingestuft waren oder behinderte Menschen usw usw. Hinzu oft Medikamente die aus einem etwas machen was man nicht ist. Sie gehen die Probleme kaum an und wenn dann oft mit den absurdesten Wege. Blödsinn der schon Menschen umgebracht hat. Freunde ? Mit der Zeit ganz ganz ganz wenige und ganz ganz ganz viele Mit(un)menschen die dir das Leben immer wieder und wieder schwer machen. Garantiert. Wie sage ich oft der Krieg kommt nach dem Krieg. — Heute jetzt und hier … Depressionen nee, da bin ich längst durch. Ich bin Lebensfroh trotz manchmal sehr extremer Belastung. Hinzu der Fakt mein AIDS ist immer noch tödlich und mehr und mehr kriege ich dass zu spüren. Dennoch… weiter machen immer weiter, durchhalten. Nicht aufgeben. … dann schaue ich zu dieser Stiftung. Ok nützliche Sache doch was bringt sie frage ich mich ? Ich habe schon salopp Dreck gefuttert und niemand gab einem Hilfe oder Geld oder was auch immer. Man geht da durch und dann diese Stiftung. Klar was Frau Enke erlebte war hart und ich möchte nicht das man das Leid mit anderem Leid vergleicht. Eine Stiftung aus dem ganzen Leid gemacht ok. Aber warum das Geld zu jenen geben die salopp eher nicht so viel bringen ? Es erinnert mich an Brasilien. Ach was warb da eine Organisation was man alles helfe. Vor Ort in Rio de Janeiro nur eine Seifenblase aber die Organisation bis heute in Ruhm und Ehre. Irre Welt. Für das was man im Monat spenden sollte kauften wir viel Essen und sinnvolle Sachen und verschenken sie an die vielen Armen. Die waren froh, echte Hilfe, echt was getan.

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  3. Karin Schäfer

    Ich bin kein Fußball-Fan, habe aber über von PETA eine Postkarte mit Robert Enke Zusammen mit Hunden vor einem Tor bekommen.
    Es hatte mich sehr traurig gemacht von seinem Tod zu hören. Auch meine Tochter (langjährige Bulimie-Kranke) litt an Depressionen, die sie im September 2012 für 9 Monate stationär in die Psychiatrie brachten. Dort musste sie verschiedene Neuroleptika einnehmen, die bei ihren 40 kg Untergewicht sehr bald heftige Parkinson-Symptome, sogenanntes Parkinsonoid (durch Medikamete ausgelöstes Parkinson-Syndrom) auslöste. Im Juni 2013 wurde sie als 100%iger Pflegefall in ein Wohnheim für Behinderte verlegt, wo sie noch immer ist. Von den Psychiatern wurde die medikamentöse Ursache vehement abgestritten, obwohl einschlägige Veröffentlichungen diese unerwünschten Nebenwirkungen dokumentiert sind. Auch im Pschyrembel kann man dies nachlesen. Für mich ist das eindeutig ein Behandlungsfehler, der mich zuletzt veranlasst hat, Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung usw. zu erstatten. Ich kann nur jedem raten, sehr , sehr kritisch auf bestimmte Psychopharmaka zu achten, die ein Milliardengeschäft für die Hersteller sind und in vielen Fällen nicht nur Suizide, sondern auch Amokläufe ausgelöst haben.

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  4. Simone Woite

    Ich habe meinen Lebenspartner am 20.12.2014 durch Suizid verloren. Er erhängte sich im Park in dem wir uns das erste Mal trafen und kennengelernt hatte. Ich hatte diese Krankheit total unterschätzt., weil er sie sehr gut überspielen konnte. Als ich den Spiegelartikel von Dirk Enke von 2009 las, bemerkte ich ein identisches Krankheitsbild. Auch ich war Krankenschwester, Partnerin, Mutter, Freundlin… alles in einer Person. Mein Partner sagte mal zu mir, dass er ohne mich nicht mehr lebensfähig ist. Viele meiner Freunde sahen das für mich als Kompliment, aber es war ein höchstes Alarmsignal. Auch in seiner Kindheit nahm er negative Ereignisse stumm und vor sich hinleidend hin. Ich machte mir unendlich viele Vorwüfe nach der Tat. Was hatte ich übersehen? Habe ich als Partnerin versagt? Aber er war Psychotherapeut, und ich dachte, dass wird er schon selber in den Griff bekommen…
    Nein, niemand kam an ihn heran. Als ich den Artikel im Spiegel las, waren meine Schuldgefühle einfach weg. Für Krankheiten kann man niemanden verantwortlich machen.
    An alle, die hier ein wenig herumstöbern: Jeder Suizid ist umsonst und einer zuviel!!
    Behandlungen lohnen sich immer!! Zumindest mal probieren. Denn letzten Endes kann einem
    niemand mehr helfen. Ich hatte 5 Minuten vor seinem Suizid mit ihm gesprochen. Ich schaffte es nicht ihn von der schrecklichen Tat abzuhalten.
    Jeder Suizid soll doch zum Nachdenken anregen.

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  5. Marie Schneider

    Robert Enke war mein Schutzengel, ihm verdanke ich mein Leben..

    Stundenlang bin ich an diesem regnerischen Tag an den Bahngleisen entlang gelaufen. Ein Polizeibeamter griff mich auf und ich wurde im Einsatzfahrzeug zum KRH gebracht.
    An meine stationäre Therapie schloß sich nahtlos eine ambulante Therapie an.

    Ich lebe heute selbstbestimmt mein Potenzial..

    Robert… ich hoffe Sie haben Ihren Frieden gefunden wo auch immer Sie jetzt sind.

    Der Himmel hat einen grandiosen Stern !

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  6. Ma Ria

    Depressionen sind eine schlimme Krankheit, auch ich habe sie seit einigen Jahren. Bisher hatte ich meine Suizid-Gedanken im Griff, aber wie lange? Ich bewundere Teresa, was musste sie alles verkraften! Ich bin ganz allein, meine Kinder haben ihre eigene Familie. Würde mich jemand vermissen?
    Robert ist wieder mit Lara zusammen, ruht in Frieden. <3

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  7. Matthias Helmert

    Vor fünf Jahren hat diese Welt ein hervorragender Sportler und zugleich toller Mensch freiwillig verlassen. Geblieben sind große Traurigkeit und ein verzweifeltes Warum?. Robert, ganz viele Menschen vermissen Dich! Ruhe in Frieden!

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  8. Michael

    Eine gut bedachte Ausstellung, die viele – auch positive – Emotionen ausgelöst hat. Man fühlt sich Robert Enke nach wie vor sehr verbunden, ohne ihn persönlich gekannt zu haben!

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  9. Anja

    Robert hat mein Leben gerettet. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schwere Depressionen, wusste aber nicht´s über diese Krankheit. Ich war kurz davor, seinen Weg zu gehen. Die Pressekonferenz von Teresa und die Öffentlichkeitsarbeit haben es mir ermöglicht, auf einem langen Weg ins Leben zurückzukommen. Das zeigt auch, wie wichtig die Arbeit der Stiftung ist – nicht nur für Leistungssportler. Ich habe beide nie kennengelernt, fühle mich beiden aber sehr verbunden und bin in Gedanken an jedem 10. November bei ihnen. Teresa wünsche ich für die weitere Arbeit weiterhin viel Kraft.

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  10. Christoph Schneider

    5 Jahre danach…..es ist für mich sehr sehr schwer worte zu fnden….Bilder und diese Stunden werden auch mich ewig begleiten….Frau Enke sie haben meinen tiefsten Respekt für ihr autreten und ihr engagement …..ich wünsche ihnen für die Zukunft weiterhin viel Kraft und Mut……Jeder Sieg , jeden Kilometer , den wir für 96 durch die Republik reisen …legen wir für Robert zurück ….ruhe in frieden……..mit sehr nachdenklichen Grüßen …:Christoph Schneider

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  11. L.B.

    ROBERT, ich werde Dich niemals vergessen – Ruhe in Frieden.

    TERESA, vielen Dank das Du es ermöglicht hast, mit den zum Teil sehr persönlichen Erinnerungen, an Robert zu gedENKEn.

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  12. Andrea

    R.I.P Robert Enke
    Niemand kann nachvollziehen was Robert in dieser schweren Zeit durchgemacht hat, der es selbst nie erlebt hat. Depressionen darf kein Tabu Thema mehr sein. Dank Teresa’s Initiative und unsere Unterstützung werden wir es gemeinsam schaffen.

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  13. S.P.

    Liebe Frau Hartmann,
    man kann nicht den einen Tot über den eines anderen stellen. Egal ob Sohn, Ehemann, Mutter, Oma oder sonst wer.
    Jeder Suizid sei es wegen Depressionen oder sonstigem, ist ein Tot zuviel.
    Robert, Du fehlst hier auf Erden; als Idol für all die Fußballkinder, als Vorbild für all die Eltern mit kranken Kindern, als Ehemann und Vater für Teresa und Leila und als herausragender Sportler für uns alle.
    Ruhe in Frieden.

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  14. Kathrin Rost

    Heute bin ich in Gedanken bei Robert Enke. Wie jedes Jahr. Er bzw. seine Frau haben indirekt oder direkt viel getan für andere Betroffene. Danke!

    Es hat sich minimal etwas getan in der Gesellschaft,
    aber eben zu wenig, um die vielen sinnlosen Toten zu vermeiden. Es fängt schon mit Erstterminen bei Ärzten an etc..
    Auch müßte in der Theorie das Umfeld mit einbezogen werden und und und…, manch ein Betroffener wird nicht ernst genommen in dieser Spassgesellschaft. Alles kann man auch nicht nur biologisch begründen, da gibt es auch einen Satz. „Du machst mich krank“ …. Man sollte diesen nicht so daher sagen. Manche sind sicher größtenteils auch durch andere Menschen krank gemacht worden.
    Gegen Manches im Leben hat man keine Chance, wenn auch andere Menschen bspw. zusammenhalten gegen Dich oder einfach manches nicht verstehen wollen….
    Aber kämpfen tun die allermeisten Betroffenen, da sie ja eigentlich leben wollen.

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  15. Margit

    Auch fünf Jahre nach Robert Enkes Tod hat sich leider beim Profisport nichts geändert.
    Ich leide selber seit Jahren unter Depressionen und weiß wie es ist damit zu leben und wie schwer es für die FAmilie ist damit umzugehen.
    Mich freut es, dass es seiner Frau besser geht.
    Robert ruhe in Frieden.

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  16. Anika K.

    Mir geht es ähnlich wie Tim M. und viell. auch anderen. Es fällt schwer, die Worte zu finden, die beschreiben, was man alles an Robert Enke als Mensch, als Torwart, als Vorbild usw. bewundert(e) / schätzt(e). Ich finde es toll, dass es die Robert-Enke-Stiftung gibt und verfolge regelmäßig die hervorragende und bewundernswerte Arbeit, die Teresa Enke in der Aufklärung und im Kampf gegen Depressionen leistet. Ich wünsche ihr weiterhin viel Kraft und Freude dabei und natürlich auch Zufriedenheit und Glück für ihr eigenes Leben!
    Ich sehe die Pflicht, den Eintrag von Frau Hartmann zu kommentieren: Jeder Mensch ist es wert, geschätzt zu werden. Ebenso ist es um jedes einzelne Menschenleben traurig, das stirbt. Ich finde es respektlos und egoistisch zu glauben, ein Menschenleben wäre mehr wert als ein anderes und es sei deshalb schlimmer, wenn eher dieser Mensch stirbt als ein anderer. Fragen Sie sich doch einmal, wie Sie reagieren würden, wenn Ihnen jemand vorwürfe, es sei schlimmer, dass sein geliebter Mensch gestorben sei, als der Ihrige!
    Ruhe in Frieden, Robert! Wir vermissen dich!

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  17. Ursula Siedbürger

    Vielen Dank an die Stiftung, insbesondere aber an Teresa Enke, die diese Ausstellung möglich gemacht hat! Bei vielen Bildern habe ich heute gedacht, „ja, da war ich dabei“ und insbesondere bei den Fotos von Robert und Lara ist mein Respekt vor Teresa Enke noch einmal gestiegen. Was für eine Kraft gehört dazu, sich immer wieder mit den Erinnerungen auseinander zu setzen und dann nach vorne zu schauen und etwas für andere Menschen zu tun! Die Ausstellung hat wohl jeden bewegt, der sie gesehen und vielleicht auch noch die beiden Räume zu Depression und Schizophrenie erlebt hat. Und wenn wir davon etwas in den Alltag mitnehmen und auf uns und andere besser als bisher achten, dann hat die Ausstellung viel bewirkt.
    Ich wünsche Teresa Enke und ihrer Tochter sowie der Stiftung weiter viel Energie, Optimismus, Ausdauer und Erfolg!
    Ulla Siedbürger

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  18. Sabrina H.

    Sehr geehrte Frau Hartmann,

    wie Teresa habe auch ich meinen Ehemann aufgrund Suizid durch Depressionen verloren.
    Der Satz „Er war mein Kind, das ist noch viel, viel schlimmer als ein Ehemann“ verletzt mich,
    und alle, die ihren Partner aufgrund dieser Krankheit verloren haben sehr.

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  19. Beatrix

    Auch ich bin an Depressionen erkrankt und weiß was es heißt mit dieser Krankheit zu Leben. Es ist ein auf und ab. Es tut mir heut noch weh daran zu denken das Robert es nicht geschafft hat.Seine Frau ist wirklich eine Stärke Person.

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  20. AS

    Robert Enke hat mit seinem selbst gewählten Tod seinem Leben ein tragisches Ende und der Gesellschaft ein wichtiges Zeichen im Umgang mit der Krankheit Depression gesetzt. Noch immer ist es schwierig, Akzeptanz für etwas zu finden, daß man nicht (wie zum Beispiel einen Knochenbruch) sehen kann.
    Für Betroffene selbst ist es schwer, diese Krankheit zu verstehen. Und doch ist es eine Krankheit. Eine, die das Leben beeinträchtigt. Eine Krankheit, die alles verändert. Die einem die eigenen Grenzen vor Augen führt. Da sind die starken Momente, das Umfeld bemerkt nichts. Die schlechten Momente werden abgetan. Zähne zusammenbeissen, tapfer sein, funktionieren. Funktioniert aber nicht immer. Und dann sind da die Folgekrankheiten, die eine Depression mit sich bringen kann.
    LIEBE TERESA ENKE: ich bewundere Sie für Ihr Engagement, Ihre Kraft, Ihren Mut sich immer und immer wieder mit dieser Krankheit zu konfrontieren und um die gesellschaftliche Anerkenung dieser Krankheit zu kämpfen! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel helfende Hände und große Unterstützung!

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  21. andreas wollinski

    erst muss etwas passieren—das etwas passiert,das ist die traurige Wahrheit,und auch dann wird es nicht wirklich besser.auch ich habe 2 brüder durch suicid verloren,robert du warst ein prima junge,und ich finde es toll was deine frau macht und wie sie mit dem allem umgeht,meine hochachtung!

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  22. Conny Schneider

    Unglaublich, dass schon fünf Jahre vergangen sind. Wie wahrscheinlich alle anderen, kann ich mich noch gut an den Moment erinnern, als ich von Roberts Tod erfuhr. Tagelang fiel ich mit vielen anderen in eine Starre, die ich noch nie vorher erlebt habe….als wenn das Leben langsamer vorbeizieht. Erst ungläubig verfolgte ich Teresas Bekenntnis vor der Öffentlichkeit….Auch heute noch bekomme ich Gänsehaut vor diesem Entschluss, so kurz nach seinem Tod die Wahrheit laut auszusprechen! Und, liebe Teresa, es war genau der richtige Weg. Ich danke Ihnen, für diese Stärke, für die Offenheit und wünsche allen, die diese Krankheit betrifft, offene Ohren und verständnisvolle Begleiter!

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  23. Simon Boeck

    Danke das diese Ausstellung möglich gemacht wurde. Ich weiß noch bis heute was ich in diesem Moment gemacht habe, als mich die Nachricht von Roberts Tod erreichte. Ich war so unendlich geschockt und habe es am Anfang nur für einen schlechten Witz gehalten. Ich dachte, jemand erlaubt sich einen makaberen Spaß. Aber es war alles wahr.

    Nun sind es morgen fünf Jahre die du nicht mehr bei uns bist Robert. Ich denke oft an dich und denke oft daran, wie es wäre, wenn du noch dabei wärst. Wir vermissen dich alle. Ich hoffe du hast Frieden gefunden und hast Lara immer um dich.

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  24. Nicole

    Liebe Frau Enke,
    ich habe mir die Ausstellung online angesehen. Vielen Dank dafür. Der Tod Ihres Mannes hat mich sowohl damals als auch jetzt sehr bewegt und es kommen mir jedes Mal die Tränen, wenn ich an diesen Tag und auch den Tag der Trauerfeier zurückdenke.
    Sie haben meinen größten Respekt.

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  25. Martina

    Liebe Teresa,

    ich habe mir diese Ausstellung Online angesehen. Ich zolle dir meinen größten Respekt. Du gehst ein Thema an, über das in unserer Gesellschaft bis heute nicht gerne gesprochen wird. Bei Facebook habe ich heute den Satz gelesen „Manchmal ist es einfacher zu gehen als zu bleiben.“ Robert ist diesen Weg gegangen und mein Sohn auch. Auf die gleiche Art und Weise. Es ist jetzt 4 Jahre her und der Schmerz ist immer noch da.
    Mach weiter so wie bisher. Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Glück.

    Martina

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  26. Ruth Kristin Hartmann

    Kristin aus Dresden, habe alles von Robert Enke gelesen, weiß bis heute genau das Datum als es im FS bekannt gegeben wurde, wie als wäre es heute gewesen.
    Habe ebenfalls einen mit dieser Krankheit erkrankten Sohn, Tom, besessen. Er tat dgl. nur noch sicher für ihn selbst , nein Robert war auch sehr, sehr mutig beim Ausführen seines Weges. Mein Tom hat ihn auch für sich getan vor fast 10 Jahren, am 02.06.2015 werden es genau 10 Jahre. Und erst heute, am 8.11.14 bin ich 2x an seinem Unglücksort vobei gefahren. Manchmal gehe ich auch völlig unvorbereitet an den Tatort und stehe einfach nur da und weine und warte. Natürlich weiß ich genau, Tom kommt niemals mehr zurück. Frau Enke, er war mein Kind, das ist noch viel, viel schlimmer als ein Ehemann. Mag Robert toll gewesen sein, denken Sie bitte oder auch nicht, Ihrer kleinen Tochter wäre irgendso etwas passiert. Ein Kind zu verlieren, und so eins wie ich es hatte, ich sage Ihnen Frau Enke, Sie haben Ihr Töchterchen, ich Ruth Kristin hab nichts mehr. Meinen Fußball (meine Bayern, habe heute wieder gejubelt als hätte ich persönlich was davon) meine Eislöwen von DD und meine DSC Girly´s. Hätte ich das nicht und die Musik, die ich auch so unendlich liebe wie mein Tom, ich ginge einfach an sein Fenster und…

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    • Chris

      Liebe Ruth Kristin Hartmann, so leid mir ihr persönlicher Verlust tut, ihr Beitrag ist hier deplatziert und respektlos, nicht nur Teresa Enke gegenüber, sondern auch ihrem eigenen Sohn und Robert Enke gegenüber.

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  27. Tobias

    Es sind ganz besondere Ereignisse, die man ein Leben lang nicht vergisst, die Nachricht vom Freitod von Robert Enke gehört bei mir persönlich zu diesen besonderen Momenten. Jetzt, beim ersten Besuch dieser Seite und bei der Erinnerung an damals, treibt es mir immer noch die Tränen in die Augen. Ich kannte ihn nicht persönlich, nur aus der Arena und aus Interviews und anderen, öffentlichen Auftritten, und trotzdem geht mir seine Geschichte, die so tragisch und traurig endete, sehr nahe. Ich freue mich sehr, dass man mit dieser Stiftung und auch mit dieser Ausstellung dazu beiträgt, dass man ihn nicht vergisst. Und wenn seine Stiftung auch nur dazu beitrüge, einem einzigen Menschen verlorenen Lebensmut zu schenken, dann hat sie Sinn gehabt. Robert Enke war für viele ein Vorbild und wird es immer bleiben. Ich hoffe für seine Familie, dass mit der Zeit die traurigen Momente verblassen und am Ende nur noch die schönen Momente in Erinnerung bleiben. R.I.P. Robert Enke.

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  28. Maja

    Vielen Dank ! Es ist eine tolle Ausstelung und wirklich auch wichtig! Direkt nach seinem Tod, war die Presse und Öffentlichkeit öffen mit der Krankheit umzugehen,dank ihren ehrlichen Worten, Frau Enke ! Aber jetzt fünf Jahre später merkt man immer wieder, wie die Menschen eine antihaltung gegenüber der Krankheit Depression haben und wie viele Menschen wirklich darunter leiden. Bei anderen Krankheiten bekommt man Genessungswünsche und Mut zu gesprochen, doch bei Depression muss noch wirklich sehr viel in den Köpfen der Menschen passieren und sie Frau Enke und das gesamte Team, machen die Krankheit immer wieder present.

    Ich bewundere wirklich, wie sie mit dem ganzen Umgehen und sich trotz des sehr schlimmen Verlustes so für andere Menschen einsetzten, respekt !

    08.November 2014

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  29. Tanja Bormann

    Ich habe die Ausstellung heute besucht, sie hat mich sehr berührt. Vielen Dank liebe Frau Enke, dass Sie das ermöglicht haben!

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  30. Lena

    Eine gelungen Ausstellung zu gedENKEn an einen Wunderbaren Fußballer/Mensch. Und zeigt erneut was für ein Starker Mensch Teresa Enke ist was sie (mit Hilfe) auf die Beine gestellt hat ,nach den Schicksalsschlägen. Noch immer mein tiefsten Respekt vor ihnen und die Aufklärungsarbeit bei Depression. Weiterhin viel Kraft und erfolgreiche Arbeit.

    Robert und Lara ,passt auf eure Familie auf und ruhet in Frieden!

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  31. S. Fischer

    DANKE für diese wunderbare und würdige Ausstellung zu Ehren eines besonderes Menschen!

    RESPEKT für die so enorm wichtige und unermüdliche Arbeit der Robert-Enke-Stiftung!

    HOCHACHTUNG für eine starke und bewundernswerte Frau – Teresa Enke!

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  32. robert m.

    möge vollendung vor dir sein,
    möge vollendung hinter dir sein,
    möge vollendung über dir sein,
    möge vollendung links neben dir sein,
    möge vollendung rechts neben dir sein,
    möge vollendung überall um dich herum sein.

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  33. Tim Meyer

    Ich habe nun 3, 4 Mal versucht, den Anfang dieses Gästebucheintrags zu formulieren. Das fiel mir nicht so leicht. Doch hierbei ist es wohl, wie so oft im Leben. Der Anfang ist immer schwer.

    Ich finde es toll, dass es die Robert Enke Stiftung gibt und auf dieses Thema aufmerksam gemacht wird.

    Robert Enke war ein hervorragender Torwart, wahrscheinlich aber auch ein noch hervorragender Mensch / ich kannte ihn ja nicht persönlich, nur las man stets positives über ihn. Besonders toll fand ich, als großer Tierfreund, dass Robert sich für den Tierschutz arrangierte!

    Ich bin auch Torwart, zwar nicht so erfolgreich wie er, doch es reichte für die A Jugend Regionalliga und aktuell der Oberliga Bremen. Robert war früher stets mein Vorbild. Kein Showman, einfach ein sicherer Rückhalt seiner Mannschaft und so habe ich mir auch von ihm etwas abgeguckt.

    Wie beim Anfang tue ich mir auch mit den Schlusszeilen schwer, daher lasse ich das hier nun einfach so stehen.

    Tim

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  34. Theo Roumen

    Eine wunderbare Ausstellung voller Emotionen.

    Als Fan von Borussia Mönchengladbach konnten wir Robert in seiner damaligen Zeit bei der Borussia, wo er sich als Stammtorhüter in der Saison 1998/1999 durchsetzte kennen und schätzen lernen.

    Er war ein klasse Torhüter und ein wunderbarer Mensch. Unvergessen blieb mir und meinem Sohn Renè, wie er sich damals vor seinem Wechsel nach Lissabon am Tag seiner Abreise nach Lissabon am damaligen Trainingsgelände der Borussia von seinen ehemaligen Teamkameraden und uns verabschiedete. Ein Erinnerungsfoto mit Robert erfüllt uns mit Stolz, ihn kennengelernt zu haben.

    Als Tierschützer setzte er sich gegen die Nutzung von Katzen- und Hundefellen aus China ein. Es wurde ein Riesenerfolg. Bei den Einfuhren von Waren aus z.B. China, müssen die entsprechenden Nachweise erbracht werden, dass diese Waren keine oder andere Felle als Katzen- oder Hundefelle, die in der EG-Verordnung genant sind enthalten.

    Danke Robert.

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  35. Frank von Holt

    Hallo liebe Freunde von Robert Enke und Hannover 96,

    ich als Fan und Mitglied von Hamburger SV habe immer neidisch nach Hannover geschaut, welch ein großer
    Torhüter und großartiger Mensch bei Euch im Tor steht.
    Ich werde nie vergessen wie sehr ich von seinem Freitod getroffen wurde.

    Ich vermisse Robert immer noch wie vor 5 Jahren und werde am 11.11.14 in Hannover sein und mich erneut
    vor seinem Leben und dem Menschen Robert Enke verneigen.

    Ruhe in Frieden

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  36. Melanie Ostendorf

    Eine wunderschöne Erinnerung an Robert.

    Es ist noch immer ein seltsames Gefühl, wenn unser FC Bayern in Hannover gastiert, wir das Stadion betreten und auf den Rasen blicken. Die Bilder der Trauerfeier (die ich im ürigen sehr geschmackvoll und passend fand) sind einfach noch so present und es ist irgendwie immer noch unbegreiflich.

    Ich habe Robert immer sehr gemocht-hätte ihn auch jederzeit gerne als Nachfolger für mein großes Torwart-Idol Oliver Kahn bei uns gesehen.

    Robert wird nicht nur für seine Familie, Freunde und Hannover 96 Fans unvergessen bleibe, sondern auch für viele Fans anderer Vereine. Denn er war einfach nicht nur ein hervorragender Torhüter sondern auch ein absoluter Sympathieträger!

    Seiner Familie, seinen Freunden und ganz besonders seiner Frau, vor der ich allerhöchsten Respekt habe, wünsche ich für die kommenden Tage viel Kraft und für die Zukunft alles gute und weiterhin ein erfolgreicher kampf gegen diewse Krankheit und vor allem gegen die Vorurteile in der Gesellschaft

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  37. Ingo Klein

    Ich kann leider nicht vorbei kommen und schaue es mir hier Online an!!!! Es ist toll dies alles sehen zu dürfen.
    Kämpfe mit Leidenschaft, siege mit Stolz, verliere mit Respekt, aber gib niemals auf!

    Diese Stiftung gibt vielen Menschen halt und Mut zu dem zu stehen und offen damit umzugehen, RESPEKT ! LG Ingo

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  38. Marvin

    Ich habe Robert leider nur 1 Mal live sehen können. Ich kann mich daran noch sehr gut erinnern. Ich dachte mir während des Spiels: „Geil, ich kann jetzt jedes Mal im Stadion von Hannover einen der besten Nationaltorhüter der Welt sehen“. Leider war es das einzige- und letzte Mal das ich Robert lebend gesehen habe. Es macht mich stolz, dass ich die Chance bekam, ihn zu sehen. Ich bin seit dem ein großer Hannover 96 Fan. Denn irgendwie schweißt das zusammen. Man ist verschieden, aber doch trägt jeder 96- Fan das Gleiche Schicksal in sich, was verbindet.
    Wie ich anschließend in Erfahrung bringen konnte war Robert zu Lebzeiten ein engagierter Tierschützer und Kinderfreund. Was mich noch mehr mit ihm persönlich verbindet. Ich hoffe das sein Erbe diesbezüglich weiter gelebt wird. Tiere und Kinder sind auf die dieser Welt die Lebewesen, die am meisten Schutz brauchen.

    Robert, wir vermissen dich. Ruhe in Frieden.

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